halli hallo alle zusammen, ich bin die anna. ich hatte die ehre einen monat lang ein praktikum hier zumachen. haha, aber ich war keine gewöhnliche kaffeekochpraktikantin, nein, es war schön, Chef! am liebsten fotografiere ich in meiner freizeit. ich habe zur 10. Ausgabe des monitor einen artikel über meine kleine aber feine heimatstadt beigetragen. dieser ist in mühevoller kleinstarbeit, aber auch mit sehr viel spaß, in zusammenarbeit mit marcel alias rollo entstanden und ich bin stolz drauf. ich soll was über mich schreiben… mhm…normalerweise würde ich jetzt sagen:“Geh doch mit mir n kakao trinken, dann erfährst du schon ne ganze menge über mich…“ denn wenn ich einen schönen heißen kakao vor mir habe bin ich glücklich. und wenn ich glücklich bin, lach ich nicht nur viel, sondern erzähl auch manchmal was. also außer Kakao, liebe ich noch die sonne und bunt und reisen und … (könnte schon aufgefallen sein…). naja, das bin ich.
Freilich – und hallo meine Damen und Herren,
ich bin Rollo. Warum ich so heiße habe ich selbst vergessen, aber das tut ja eigentlich auch nichts zur Sache, denn ein Name ist nur eine Identifizierungsmöglichkeit. Aber dennoch ziemlich wichtig, denn würde man den Namen ändern, so wüsste vorübergehend niemand mehr wer man ist. Und weil das so ist, studiere ich Marketing-Zeug. Eigentlich mag ich ja Gestaltungskram sehr gern, aber muss mich hauptsächlich mit Programmierarbeiten abtun – denn Form geht nunmal nicht ohne Funktion – egal was die Anderen sagen.
Das Magazin selbst ist meine Herzensangelegenheit, die mich im Alltag klarkommen lässt – sozusagen eine Art Ventil. So produzier ich hier rum und fühl mich gut dabei den Rahmen, welches das Monitor-Magazin bildet, mit füllen zu können.
vornemlich – nähmlich dämlich – zu blöd für rechtschreibung – macht aber nichts dass kann nämlich jeder genauso wie drat flechten – drat-flächten sind keine symbiosen aus algen und pilzen die auf eisen wachsen oder neue terapieformen gegen reuma so wie korb-flechten – sondern – ganz anders – stalbeton – und da drin sind die dratgeflechte und weil jeder das herstellen kann wird es von weniger gut qualifizierten arbeitern gemacht und die bekommen dann auch nicht sehr viel geld dafür – weil sie so zu sagen austauschbar sind – hört sich komisch an ist es auch – aber wer ist nun eigentlich benny – benny ist so ein vielbeschäftigter – also geistig – typ – der so wenig zeit – dass er immer im telegrammstil schreibt – ohne punkt und komma – alles klein dafür überall diese plöden bindestriche die alles bedeuten können – ein telegramm ist leichter als papier – das steckt schon im name – ist auch leichter zu schreiben für leute die nicht gut mit beiden gehirnhälften gleichzeitig denken können – solche wie mich – ich mach auch lieber fotos – und wenn ich einen text schreibe ist das auch machmal wie ein bild – so oder so (wer so sagt hat den ganzen tag nioch nicht`s geschafft – hat meine kollegin immer gesagt nachdem sie zum feierabend ein gedehntes sooo von sich geggeben hatte)
Ahoi ich bin Grinni aka Grinister oder Grinnautomat. Eigentlich mache ich so was nich, schreiben und so. Das Monitor muss wohl verrückt sein!
Das erste woran ich mich erinnere ist dass ich in Gotha(Hell) in einem Hippyhaus mit Zappa auf den Ohren aufwuchs und immer mit vielen anderen Wänstern spielte. Dann später im Park mit Vollos rumgehangen die den ganzen Tag gekifft und Mucke gemacht. Sinnlos aber vielleicht doch nicht… Eines Märztages bin ich mal zu meiner Schwester nach England rüber und dort ein 1, 2, 4 Jahre geblieben. Von London ins nicht so geile Kidderminster und dann Liverpool wo ich so was studiert habe was man vielleicht besser lassen sollte – Kunstmanagement: hä?. Aber es war verquer und schön und sogar zu empfehlen. Denn am liebsten mag ich Musik und hab keinen Bock aufzuwachen aus dem was manche Leute Träume nennen. Die schönsten Stunden verbringe ich dann in versüfften Clubs und schaue mir schwitzende Noisebands an, höre gern Zappa, Mars Volta, Beck und eine Million andere Bands. Ausserdem mag ich Joseph Beuys’ fettige Kunst, die Chapman Brothers und Matthew Barney. Solaris und die Reise Nach Petuschki muss jeder Lesen und Dead Man und Living In Oblivion jeder schauen.
Und manchmal schreib ich dann doch, zum Beispiel für Discorporate Records, das ist nämlich mein neuer, so zu sagen, Arbeitsplatz. Und so „richtig schön untergehen“ wie mein verehrter Freund Christopher S. sagt, werd ich jetzt wieder in Ger-Mania im dicken B. Na ein Glück!